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Das 1. Halbjahr

27. Januar 2010

als Hauptschullehrerin liegt nun fast hinter mir. Morgen steht nur noch eine Fortbildung an und übermorgen ein gemeinsames Frühstück mit allen Schülern. Also “richtigen” Unterricht gibt es in diesem Halbjahr nicht mehr.

Und wie waren die ersten 6 Monate? Schwer zu sagen. Man gewöhnt sich schnell an vieles.  Langsam macht man sich vor einzelnen Stunden nicht mehr ganz so viel Stress.  Denkt bei der Planung doch schon mal ein wenig weiter und manches geht schon etwas schneller, aber als Klassenlehrer kommt da noch ein riesger Batzen drauf. Der fehlt zum Glück noch… :-)

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Katzencontent

5. Januar 2010

Gestern Abend verirrte sich der Kater auf die Laptoptastatur, weils dort so kuschlig warm war und hielt ein Nickerchen.  Nachdem ich ihn runtergeschoben hatte, waren lauter Fenster geöffnet und der Supergau war, dass das Touchpad deaktiviert war. Ganz klasse.

Dann habe ich bestimmt eine halbe Stunde damit verbracht in der Systemsteuerung oder mithilfe von G**gle eine Lösung für das Problem zu finden. Leider wollte andere im Internet geanu das, was ich wieder rückgängig machen wollte. Letztendlich konnte ich keine Lösung finde doch ein einfaches Aus- und wieder Einschalten brachte auch den nötigen Erfolg. Scheinbar gibt es aber irgendeine Tastenkombination, mit der man das Touchpad deaktivieren und aktivieren kann, aber der Kater wird sie mir mit Sicherheit auch nicht verraten.

Jetzt ist er auch schon beim Tierarzt. Hoffentlich übersteht er die kleine OP gut. Der Katzendame scheint es gar nichts auszumachen, dass ihr Brüderchen ausgeflogen ist.

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Tierarzt I

4. Januar 2010

Bald geht es zum Tierarzt. Die Voruntersuchung steht an und morgen früh wird dann schnipp-schnapp gemacht beim Kater. Ab 18h darf der Herr dann heute auch nichts mehr fressen. Ich befürchte eine lange Nacht.

Gestern schon das Auto eine gute halbe Stunde freigekratzt nachdem es die Parkposition seit Heiligabend nicht mehr verlassen hatte. Es waren nicht nur Berge von Schnee auf dem Auto auch drum herum, so dass das Auto fast nicht wegzufahren war.

Die letzte Nacht war übrigens ruhig. Trotzdem habe ich es gestern nicht lassen können mir ein Buch über Katzen zu bestellen. Vielleicht steht da noch etwas Hilfreiches drin.

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Spaß bei der Arbeit

3. Januar 2010

Heute habe ich mich die meiste Zeit des Tages mit einem Programm beschäftigt, mit dem ich eigentlich nicht viel anfangen konnte und es mehr ein Buch mit mindestens sieben Siegeln war. Doch so langsam komme ich dahinter und es macht richtig Spaß. So habe ich mir mithilfe von E*xcel ein tolles Programm zum Berechnen der Zeugniszensuren gebastelt. Jetzt macht das Notenberechnen richtig Freund und funktioniert kinderleicht.

Nur leider habe ich damit so lange verbracht, dass nun die Hand wieder schmerzt. Mist…

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Zweite schlaflose Nacht im Jahr

3. Januar 2010

Erst jagen sich die Fellmonster durch die Wohnung. Dann ist Ruhe für kurze Zeit. Irgendwann nerven sie im Bett rum und werden vor die Tür verbannt. Doch die Dame hat ihre ganz persönliche Masche entwickelt. Sie sitzt dann gurrend und glucksend vor der Tür und beginnt mit den Krallen am unteren Türrahmen zu kratzen bis man die Nerven verliert…

Die Katzenerziehung ist wohl doch nicht so einfach wie gedacht. Hmmm…

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Ein frohes Neues Jahr

1. Januar 2010

Die Weihnachtszeit war herrlich erholsam. Die Tage dazwischen wurden zum größten Teil nutzlos verbummelt und Silvester wurde in kleiner sehr netter Runde gemütlich bestritten mit Raclette, Black Storeys und das Neue Jahr wurde fröhlich mit Sing Star begrüßt.

Nur unsere Katzenkinder scheinen seit letzter Nacht einen leichten Schaden weg zu haben. Wir waren um 4 Uhr wieder zu Hause und seitdem sind sie sowas von aufgedreht und jagen sich ständig gegenseitig durch die Wohnung. Es poltert, klappert und knallt im Minutentakt. Frohes Neues Jahr liebe Nachbarn… :-/ Viel Schlaf gab es daher noch nicht. Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, hat es den Anschein als könnte es langsam wieder ruhiger werden. Gute Nacht! :-)

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Ferien

22. Dezember 2009

Endlich!!!

Sie sind wirklich dringend nötig.

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Ein ruhiger Tag

16. Dezember 2009

Kaum zu glauben, doch heute war ein verhältnismäßig ruhiger Tag. Doof war nur das Autofreikratzen und das ein Schüler in meinem Unterricht sich mehrfach übergeben musste, dafür zum Glück aber noch den Weg bis zur Toilette geschafft hat.

Schade ist, dass eine für morgen angesetzte Fortbildung ausfällt. Noch für drei Tage Unterricht vorbereiten in diesem Jahr. Am letzten Schultag geht es mit der ganzen Schule ins Kino. Das wird mit Sicherheit auch sehr spannend.

Letzte Woche habe ich mit einer 8. Klasse und deren Klassenlehrer einen Weihnachtsmarkt unsicher gemacht und was  wirklich sehr interessant und empfehlenswert war und ich tatsälich auch noch einiges lernen konnte, war ein Etikettekurs für Schüler. Jetzt weiß ich auch endlich wie man sich bei Tisch zu benehmen hat… ;-) Für viele Schüler war es mit Sicherheit auch nicht schlecht noch einmal zu hören wie wichtig auch die Bewertungen im Sozial- und Arbeitsverhalten für eine Anstellung sind.

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Testantworten

15. Dezember 2009

Physiktest 6. Klasse.

Frage aus dem Test: Wie heißen die drei Aggregatzustände allgemein?

Antwort des Schülers: Reagenzglas, Gasbrenner, Dreifuß

Weitere Frage: Wie heißen die Aggregatzustände beim Wasser?

Antwort: Reagenzglas, Gasbrenner, Plastikbecher

Häääääääähhhhäääääää? Manchmal hilft lesen und und vielleicht auch noch ein wenig denken. Vor allem, wenn man die Fragen in der Stunde zuvor noch besprochen hat.

Auch schön:

Welche Bedeutung haben beim Wasser:

0°C      Antwort vom Schüler : kalt

100°C Antwort werdet ihr euch wohl denken können : heiß

Ganz falsch sind die Antworten ja nicht, nur wenn man in dem Zusammenhang zig Mal besprochen hat, dass Wasser zu Eis wird bzw. zu Wasserdampf wird, frage ich mich wirklich was in diesen Köpfen vorgeht.

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Gedankensplitter

2. Dezember 2009

Ein kurzer Blick zurück. Hätte jemand am Anfang vom Jahr 2007 gesagt, dass ich ab diesem Jahr sehr viel Zeit auf der Autobahn verbringen würde, ich zwei Jahre später aus meiner Geburtsstadt wegziehen würde, um dann vom neuen Wohnort jeden Tag 40km zur Arbeit hin und wieder zurück zu pendeln und dass meine Arbeitsstelle an einer Hauptschule sein würde, hätte ich diese Person wahrscheinlich für verrückt erklärt. Was sich in zwei Jahren doch so alles ändern kann… Im Moment lerne ich auf jeden Fall fürs Leben und bekomme Einblicke in familäre Strukturen und Abläufe, die man ansonsten nur aus den schlecht geschauspielerten Fernsehsendungen am Nachmittag kennt. Sie sind leider doch zu oft Wirklichkeit.