Archiv für Oktober 2008

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29. Oktober 2008

Soooo unglaublich müde bin ich gerade, dass ich eben sogar schon auf dem Sofa meiner Schwester eingepennt bin beim TV gucken.

Morgen steht ein Autofahrmarathon an und den krönenden Abschluss des Tages bildet eine hoch offizielle Verabschiedung… Ein weiterer Lebensabschnitt neigt sich dem Ende zu.

Es muss nur noch die leidige Kleiderfrage geklärt werden. Was ziehe ich bloß an? Problem. Ich muss so morgen den ganzen Tag rumlaufen, da ich keine Möglichkeit zum Umziehen ziwschendurch habe. Das erschwert das Ganze noch erheblich.

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Grübelei

28. Oktober 2008

Erste Zweifel und Unlust stellt sich bereits ein. Wirklich nur eine Übergangslösung? Geld verdienen ist glaube ich doch schöner….hmmm…

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Kurzrückblick

27. Oktober 2008

Samstag. Dvdabend. P.S. Ich liebe dich. Hach ein schöner Film. Gar nicht sooo traurig und einfach nur nett anzusehen. Das Buch kenne ich nicht und weiß aus eigener Erfahrung, dass die Bücher meistens um einiges besser sind als die Filme. Ein weiterer gesehener Film war no country for old men. Ich habe den Film weder auf englisch noch auf deutsch wirklich verstanden. Beruhigend war, dass es nicht an fehlenden Englischkenntnissen lag.

Sonntag. Einfach viel zu viel gegessen aufgrund mehrerer Einladungen. Abends war mir fürchterlich schlecht. So eine Menge an Essen steckt mein Magen doch nicht mehr so gut weg. Die Übelkeit hielt bis in den frühen Morgen an, obwohl es da auch schon wieder der Hunger gewesen sein könnte.

Der heutige Tag begann mit vielen neuen Gesichtern, vielen Informationen und viel Rumlauferei. Die kommende Woche wird stressig. Viele Termine, die irgendwie zu koordinieren sind. Es wird eine Herausforderung werden.

Buchverkaufsstatus:

booklooker: 2 Verkäufe

ama*zon: 3 Verkäufe

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Schnipp-schnapp

25. Oktober 2008

Zurück bin ich von den Trionauten. Seit langem der erste Frisörbesuch, der unter einer Stunde gedauert hat. Es hätte auch anders kommen können. Ein kleiner putziger Laden, der kleine Bruder von Trio, bei dem man dann auch nur die Hälfte zahlt. Dafür kommt man ohne Termin, zieht eine Nummer wie beim Bürgeramt und muss dann warten… Ich hatte ein gutes Timing und musste nur wenige Minuten warten. Zuhören bekam ich, dass es Tage gibt, an denen vor Ladenöffnung schon zehn oder mehr Personen warten zum Nummernziehen und die Wartezeit dann eher so um die drei Stunden beträgt. Beeinflussende Faktoren waren mit Sicherheit das ungemütliche Wetter. Wer will an so einem Tag am Samstagmorgen vor die Tür?  Am Ende des Monats ist wohl sowieso weniger los, da dann viele nicht mehr das nötige Kleingeld zum Haareschneiden haben.

Jetzt sind die Haare wieder ein gutes Stück kürzer und man kann auch wieder Frisur dazu sagen.

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Lehrer-reicher-Tag

23. Oktober 2008

Nett gefrühstückt mit drei Lehrerinnen und einer Fast-Lehrerin. Immer schön und die Wiederholung ein Muss. Am späten Nachmittag ein weiterer kurzer Besuch mit ausgedehntem Plausch bei einer Lehrerin.  Am Abend ein längeres Telefonat mit einer weiteren Beinah-Lehrerin. Währenddessen auch noch eine Mail von einer Lehrerin erhalten. Zum Schluss noch ein Sms-Austausch mit einer Lehrerin (und zu guter letzt ein Anruf von einer ehemaligen Nachhilfeschülerin, bei der ich nun am Wochenende eingeladen bin)…

Tja in meinem Leben wimmelt es nur so von Lehrerinnen und das ist auch gut so! :-)

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Die Chemie des Todes

22. Oktober 2008

hat mich ganz in ihren Bann gezogen. Deshalb bin ich heute auch zu nichts anderem gekommen.  Ich habe den ganzen Tag damit verbracht dieses Buch zu verschlingen. Einfach herrlich entspannend. Dieses Buch kann ich wirklich weiterempfehlen – Spannung bis zum Schluss.

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News

21. Oktober 2008

Heute habe ich mich bei booklooker angmeldet und das erste Buch ist bereits verkauft. Hoffentlich geht es so weiter!

Für morgen steht ein kleines Backexperiment an. Ich werde Folgendes ausprobieren! Ich bin gespannt und werde berichten. ob man tatsächlich einen Schokoladenkuchen innerhalb von fünf Minuten backen kann und ob er dann tatsächlich eßbar ist. So richtig glauben kann ich es nämlich noch nicht.

Gute Nacht!

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Probearbeiten

21. Oktober 2008

Wahlweise könnte ich es auch als Sklavenarbeit bezeichnen. Ich bin auf der Suche nach einem kleinen Nebenjob und hatte gestern einen Probearbeitstag bei einem Klüngelgeschäft, das eigentlich fast jeder kennt. Normalerweise verirrt man sich dort hin, um unnützen Dekokram für sich oder jemanden zu kaufen, der bald Geburtstag hat. Tipp: Der Name der Ladenkette beginnt mit dem Ausruf nanu und endet mit na.. .

Unglaublich war ja schon, dass der Arbeitstag um 6.00 Uhr beginnen kann. Wer denkt schon, dass die sooo früh mit dem Arbeiten loslegen. Lieferware musste entgegegen genommen werden und im Geschäft vor den entsprechenden Regalen verteilt werden. Große Kartons mussten durch die gut zugestellte Geschäftsfläche manövriert werden ohne anderes dabei kaputt zu machen. Das war aber noch gar nicht so schlimm.

Weiter ging es mit dem Auspacken der Ware. Ich als Linkshänderin mit zwei „rechten Händen“ bekam ein scharfes Kuttermesser gereicht. (Zum Glück sind noch alle Finger dran). Doch wann hantiere ich schon mal morgens vor sieben Uhr mit einem scharfen Gegenstand? Auspacken ist schon viel nerviger als das Verteilen. In einem großen Pappkarton verstecken sich meistens 24 bis 72 kleine Pappschachteln, die noch mit Styropor und Knallfolie eingepackte hässliche Gegenstände beinhalten. Komischerweise habe ich letzte Nacht nicht von Drachen auf Totenköpfen, Elfen in Schneekugeln oder Weihnachtsengeln geträumt. Unzählige Laternen durfte ich auch erst auspacken und dann aufbauen. Alles Krempel, den ich bei meinen Entrümpelungsanfällen sofort entsorgen würde.

Das Auspacken daurte bis ca 13 Uhr. Zwischendurch durfte ich noch einen Botengang machen und ständig den Laden fegen. Die stellvertretende Chefin war auch ganz nett, aber die eigentliche Fialleiterin, kaum älter als ich, war mir von Anfang an sehr unsympathisch. Ich wurde von a nach b gescheucht, sollte die eine Sekunde noch das eine machen und wenige Atemzüge später doch etwas anderes. An ihrem Mitteilungston kann die Gute auch noch einiges verbessern. Er liegt irgendwo zwischen hochnäsig, überheblich und besserwisserisch. Es war also jedes Mal eine großes Vergügen ihren Anweisungen Folge zu leisten.

Dem Auspacken folgte dann noch das Einpacken. Herbstdekokrempel musste gezählt, eingewickelt und in Kartons verstaut werden. Nervig. Zwischendurch konnte ich immer mal wieder ein paar Kunden helfen. Die einzigen Lichtblicke am Tag. Gearbeitet habe ich bis ca. 15.30 Uhr (ich erinnere von 6 Uhr an). Beim Arbeiten nimmt man meistens sehr unbequeme Positionen ein: hockend, knieend, gebückt, auf einer Leiter mit zig Kleinteilen jonglierend.

Als ich das Geschäft endlich verlassen durfe, immerhin habe ich über neun Stunden zur Probe gearbeitet und nichts dafür bekommen, hatte ich rasende Kopfschmerzen, meine Füße schmerzten als wenn ich stundenlang auf hochhackigen Schuhen getanzt hätte, dabei hatte ich bloß Turnschuhe an und eigentlich tat mir alles weh.

Ich habe einen echten Respekt vor den Personen, die das jeden Tag machen. Es war eine echte Erfahrung einen Einblick in diesen Arbeitsalltag zu bekommen, aber selber machen möchte ich das nicht. Dann unterrichte ich lieber zwei Klassen gleichzeitig :-) Zu guter letzt bekommt man als Aushilfe auch nur einen echten Hungerlohn. Es gibt gibt gerade mal 5 Kröten die Stunde.

Heute soll ich noch bescheid sagen, ob ich Interesse am Job habe. Meine Antwort könnt ihr euch sicherlich denken, oder? Ich habe heute sogar Muskelkater… Vielleicht bin ich ja auch ein wenig zart besaitet. Das Arbeiten an sich wäre mit der Zeit bestimmt nicht so schlimm, aber das Gehalt und die Arbeitsatmosphäre stimmen einfach auch nicht. Ich möchte auch keine Gerüchte in die Welt setzten. Jedoch bewerben sich im Geschäft täglich neue Personen auf den Aushilfejobe. Wenn sie jeden Tag jemand anders für fast neun Stunden Probearbeiten lassen, bräuchten sie eigentlich keine weitere Aushilfe einstellen.

Ich hoffe einfach, dass ich doch noch etwas Besseres finde. So dringend brauche ich dann noch kein Geld.

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Entrümpeltag II

17. Oktober 2008

Hach ja, die Wohnung wurde um einiges erleichtert und sogleich fühlt man sich auch ein wenig leichter. Schön ist das. Bis zum Großputz habe ich es noch nicht geschafft. Über das Wochenende wird ein kleines Päuschen eingelegt, ein wenig Party gemacht und nächste Woche geht es in neuer Frische weiter. Zwei Möbelstücke werden auch ihren Weg aus der Wohnung finden… Ja doch es hat sich ein bissl was getan.

Nur der riesige Bücherberg bereitet mir noch Kopfzerbrechen. Doch wo es ein Problem gibt, muss es auch irgendwo eine Lösung geben :-) Schon einmal Danke für eure Tipps zum Bücherverkauf. Ich werde sie am Wochenende noch genauer unter die Lupe nehmen.

Nun ist Wochenende! Lasst es euch gut gehen.

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Entrümpeltag(e)

16. Oktober 2008

Heute drehte sich mein Tag ausschließlich um das Regal in meinem Arbeitszimmer, in dem sich sämtliche Schulmaterialien befinden. Zum Glück ist es nur ein Regal. Ich habe alles durchgesehen und konnte mich von ganzen 15 Kilo Altpapier trennen… Ich besitze nun wieder den Überblick und auch vier leere Ordner.

Ich habe auch einen riesigen Stapel Bücher aussortiert. Jetzt stellt sich nur wiedermal die leidige Frage: Wohin mit den Büchern? Und wie bekomme ich noch ein wenig Geld dafür? Schließlich habe ich für den ganzen Krempel auch eine Menge bezahlt und einiges so gut wie gar nicht benutzt. Es ist also fast wie neu.

Habt ihr einen guten Tipp, wo ich Fachliteratur, Unterrichtsmaterialien und Romane gut loswerden kann. Bei e*bay habe ich mit dem Verkauf von Büchern noch keine besonders guten Erfahrungen gemacht.

Als nächstes werden die Klamotten und anderen Regale durchgesehen. Abschließend fehlt dann noch die Grundreinigung :-)